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Camenzind #8

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Der grosse Paradies-Report
Texte auf Deutsch
7,90 €

In Camenzind – Europe’s most popular Architecture Magazine – werden Architektur und Urbanismus nicht nur unter Architekten diskutiert. So haben in Camenzind schon Musiker, Künstler, Physiker, Ökonomen, Bauingenieure, Kunsthistoriker, Steuerberater, Philosophen, oder einfach nur Bewohner und Benutzer geschrieben und gezeichnet. Camenzind ist eine Plattform für sie alle, und natürlich für Architekten.
Nun ist Camenzind #8 “Der grosse Paradies-Report” da. Die Ausgabe ist bunt geworden und es schien daher auch das Beste, die Beiträge nach Wortanzahl bzw. voraussichtlicher Leselänge zu sortieren. Camenzind ist jetzt also voll Toiletten-, Badewannen- und Busfahrt-tauglich.
Die meisten der Artikel in Camenzind #8 kreisen um Themen in der Schweiz und in Deutschland. Auch der einzige Artikel in der Kategorie „XL“ von Martin Mosebach, aus der FAZ neu abgedruckt, kann auf die Situation in beiden Ländern bezogen werden, vor allem aber auf die in Deutschland. Mosebachs Polemik «Und wir nennen diesen Schrott auch noch schön! - Wider das heutige Bauen.» wird nicht deshalb abgedruckt, weil die Redaktion ihn gut findet – ganz im Gegenteil! Aber der Artikel ist paradigmatisch für eine Stimmung, die im Fachmetier der Architekten grossen Schaden zuzufügen droht. Die Diskussion, auch ausserhalb der Architektenkreise, zu versachlichen und konstruktiv zu machen ist Camenzind ein großes Anliegen.

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